Corona-Kompass für Betriebe

Gemeinsam garantieren wir die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden

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Für Betriebe, die einmal pro Woche testen, wird die Homeoffice-Pflicht neu in eine Homeoffice-Empfehlung umgewandelt. Dies kommunizierte der Bundesrat anlässlich der Medienkonferenz vom 26. Mai.

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In Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern Helsana, Hirslanden und Apotheke Zur Rose bieten wir Ihnen als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber auf dieser Plattform aktuelle Informationen rund um Covid-19 für den bestmöglichen Schutz am Arbeitsplatz.

Neben den bewährten Hygiene- und Abstandsregeln sorgen regelmässige Tests in Unternehmen für mehr Sicherheit in Ihrem Betrieb. Diese können infizierte Personen ohne Symptome erkennen und so die Ausbreitung des Virus weiter eindämmen und überwachen. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Testarten vor und erklären, wann sie idealerweise eingesetzt werden.

Ausserdem profitieren Sie hier von attraktiven Angeboten wie einem Mengenrabatt auf Selbsttests.

Der Bund sucht zusammen mit den Kantonen nach der besten Strategie, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die jeweils beschlossenen Massnahmen leiten sich von der epidemiologischen Lage und der Gesamtstrategie der Schweiz zur Bewältigung der Epidemie ab.

Der Bundesrat hat ein Drei-Phasen-Modell definiert. Es skizziert das strategische Vorgehen bis zum Ende der Covid-19-Krise. Berücksichtigt werden dabei auch die zunehmende Durchimpfungsrate und die Einführung von breiten und repetitiven Testungen.

In unserem Corona-Kompass informieren wir Sie über die neusten Entwicklungen und zeigen Ihnen Auswirkungen und Möglichkeiten für Ihren Betrieb auf.

Ihre Vorteile von regelmässigen Tests im Betrieb

  • Zusätzliche Sicherheit: Sie ergänzen Ihre bestehenden Schutzkonzepte optimal und schaffen zusätzliche Sicherheit.
  • Unterbrechung der Kontaktkette: Sie erkennen nicht nur symptomatische, sondern auch asymptomatische Virusträger. So unterbrechen Sie die Kontaktkette. Begeben sich die Virusträger nämlich in Isolation, wird eine weitere, unerkannte Verbreitung des Virus eingeschränkt. Studien haben gezeigt, dass die Inzidenzrate so um 20 bis 50 Prozent – abhängig vom Wirtschaftssektor – reduziert werden kann.
  • Befreiung von der Quarantänepflicht: Unsere Testangebote sind «BAG approved». Wenn Sie Ihre Mitarbeitenden wöchentlich testen (PCR-Speicheltest und Schnelltest), sind sie von der Quarantänepflicht befreit.

Gemeinsam sind wir solidarisch. Testen Sie regelmässig, und leisten Sie als Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung und zur Überwachung des Coronavirus, damit so bald wie möglich wieder Normalität einkehrt.

Testarten im Überblick

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den drei Testarten, die Sie in Ihrem Betrieb einsetzen können. Über den jeweiligen Link gelangen Sie direkt zum anbietenden Partner.

Testarten for HMS DE
Infos & Anmeldung PCR-Speicheltest Infos & Bestellung Schnelltests Infos & Bestellung Selbsttests

Antworten auf häufig gestellte Fragen

PCR-Speicheltests erkennen eine Infektion mit dem Coronavirus bereits, kurz nachdem sich jemand angesteckt hat. Sie bieten bei wöchentlichen Tests deshalb die grösste Sicherheit und werden zur Eindämmung und zur Überwachung des Coronavirus in Betrieben und Schulen eingesetzt.

Die Resultate von Antigen-Schnelltests sind weniger verlässlich als diejenigen von PCR-Tests. Die Tests schlagen am besten an, wenn eine hohe Viruslast vorliegt. Infizierte mit geringer Viruslast – etwa direkt nach der Ansteckung oder gegen Ende der Erkrankung – werden deshalb möglicherweise nicht entdeckt. Antigen-Schnelltests eignen sich daher besonders, um bei einem spezifischen Ereignis wie einer Veranstaltung zusätzliche Sicherheit zu schaffen. Sie können aber auch eingesetzt werden, wenn Betriebe regelmässig testen wollen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass in diesem Setting medizinisches Fachpersonal die Tests durchführt. Zudem müssen positive Schnelltests durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Selbsttests sind eine Momentaufnahme. Sie schlagen am besten an, wenn eine hohe Viruslast vorliegt. Führen die Mitarbeitenden die Tests jedoch nicht korrekt durch, kann dies das Resultat verfälschen. Deshalb eignen sich Selbsttests vor allem als zusätzliche Schutzmassnahme neben den bestehenden Hygienemassnahmen und Abstandsregeln. Mitarbeitende können sie zum Beispiel einsetzen, wenn Workshops oder Meetings anstehen. Sie eignen sich nicht für die regelmässigen Testungen in Betrieben: es ist weder eine Quarantänebefreiung noch die Lockerung der Homeoffice-Pflicht mittels Einsatz von Selbsttests möglich.

Rund 0,1 bis 0,2 Prozent der Bevölkerung tragen das Coronavirus in sich, ohne etwas davon zu merken (sogenannt asymptomatische Personen). Diese Träger können das Virus entsprechend während längerer Zeit unerkannt weitergeben.

Daher ist es wichtig, mit repetitiven Tests Infizierte rasch und umfassend aufzuspüren. Die repetitiven Tests bilden zusammen mit den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln, dem Contact Tracing sowie der Impfung die Basis für die Eindämmung und die Überwachung des Coronavirus. Das repetitive Testen in Betrieben gewährleistet die Sicherheit der Mitarbeitenden wie auch der Kundinnen und Kunden.

Regelmässig testende Unternehmen profitieren von der Befreiung von der Quarantänepflicht: Mitarbeitende können trotz engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person weiterarbeiten.

Bei Bedarf unterstützt Health & Medical Service Sie gerne

  • mit administrativem Personal für die Organisation und Begleitung der PCR-Speicheltests
  • mit medizinischem Fachpersonal für die Durchführung von Schnelltests zum Beispiel an Veranstaltungen oder von PCR-Einzeltests bei kleineren Gruppen
  • bei der Planung von Tests mit unserem Terminbuchungstool planET

Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Das Team Angebot & Kommunikation meldet sich schnellstmöglich bei Ihnen für ein massgeschneidertes Angebot.

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Die Mitarbeitenden geben wöchentlich eine Speichelprobe ab. Diese Proben werden zu sogenannten Pools zusammengemischt, damit die Labors die grosse Menge an Proben überhaupt bearbeiten können. Fällt eine Poolprobe positiv aus, müssen die einzelnen Personen dieses Pools einen weiteren PCR-Test machen. Bis das Resultat bekannt ist, können sie normal weiterarbeiten.

Das Material für das Pooling wird regelmässig an den Betrieb geliefert. In den teilnehmenden Kantonen gibt es unterschiedliche Lösungen, wie die Proben ans Labor weitergeleitet werden (Sammelstellen, Abholdienste etc.).

Details zum Ablauf und zum weiteren Vorgehen finden Sie unter TOGETHER WE TEST.

Nein, die Maskenpflicht bleibt bestehen, auch wenn die Personen regelmässig oder punktuell getestet werden. Es muss eine Maske getragen werden, sobald sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält, auch wenn der Abstand eingehalten werden kann (zum Beispiel in Grossraumbüros).

Geimpfte Personen dürfen an den Testungen teilnehmen, da auch sie potenziell noch Träger des Virus sein können.

Grundsätzlich sollen so viele Personen wie möglich getestet werden. Auch die Teilnahme von Mitarbeitenden im Homeoffice ist möglich. Denn die Ausgangslage, ob eine Person vom Homeoffice ins Büro zurückkehrt, kann sich letztlich innerhalb kurzer Zeit ändern.

Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, sollen erst sechs Monate nach Krankheitsbeginn an den Testungen teilnehmen. Dies, weil Tests während der sechs Monate immer noch positiv ausfallen können.

Ein Angebot von

Kooperation Covid 19